Institut für Rechtsmedizin

Forschung

Forensisch-Psychiatrischer Dienst

REAcT

Beim REAcT handelt sich um ein Fremdbeurteilungsverfahren (Structured Professional Judgement), welches das Risiko für die Einschränkungen der beruflichen Aktivität und Teilhabe der Betroffenen in Folge einer Gesundheitsstörung (Krankheit oder Unfall) erfassen soll. Zielsetzung des Instruments ist eine Abschätzung der Wahrscheinlichkeit, mit der ein Proband unter bestimmten Voraussetzungen in einem bestimmten Zeitraum wieder arbeitsfähig wird oder aber arbeitsunfähig bleibt. REAcT soll es erleichtern, weitere Interventionsschritte in Bezug auf die berufliche Wiedereingliederung zu planen.